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Der Schnuppertag am WHG 2012.

“Herzlich Willkommen am WHG”, so lautete der Schriftzug im Foyer, der zukünftige Fünftklässler dazu bringen sollte, dass sie zu uns an die Schule kommen. Wir von der Schülerzeitung haben uns entschlossen, uns einer Elternführung mit Herrn Rehbock anzuschließen. Zuerst zeigte er uns den Religionssaal. Dort befand sich eine Ausstellung zum Thema evangelische, katholische Religion und zum Thema Ethik. Danach begaben wir uns zum Matheraum. Dort emfing uns die liebenswerte Frau Wagenknecht. Sie hielt uns einen Vortrag über den mathematischen Lehrstoff der 5. Klasse. Daraufhin gingen wir weiter in einen normalen Klassensaal, in dem uns  Herr Rehbock Allgemeines über die Schule berichtete.

Nun begaben wir uns zu den Informatiksälen. Dort war die Infopoint AG und Herr Sund. Die Infopoint zeigte uns die Webseite des WHGs und  Herr Sund erzählte etwas über den Informatikunterricht. Danach gingen wir zu der Französischaufführung einer 6. Klasse. Die Big Band unter Leitung von Herrn Denhoff spielte verschiedene Jazz-Stücke. Am Schluss besuchten wir noch den Spanischsaal, in dem uns Frau Genske einen spanischen Kakao anbot. Diesem Angebot konnten wir natürlich nicht wiederstehen und tranken ihn.

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Das WHG – eine satirische Führung.

Liebe Viertklässler! Hier steht ihr am Haupteingang. Der große Parkplatz außerhalb des Gebäudes ist der Lehrerparkplatz, auf dem eure Eltern unbedingt parken sollten, wenn sie sich bei unseren freundlichen Lehrern sofort unbeliebt machen wollen. Zu eurer linken Seite seht ihr das Büro unseres netten Schulleiters, der Schwierigkeiten haben wird, sich eure Namen zu merken, egal wie oft ihr bei ihm sitzt, was in Anbetracht der Schülerzahl kein Wunder ist. Dahinter befindet sich das Büro der Sekretärinnen. Aber nicht vergessen: Immer schön freundlich sein und “Guten Morgen” sagen, sonst könnt ihr gleich wieder rausgehen. Rechts von euch liegt das Lehrerzimmer, das für heute auf das Äußerste herausgeputzt wurde, sonst türmen sich dort öfter die Papierberge. Wenn wir nun weitergehen, erblickt ihr unser kleines, aber trotzdem nur so vor Hygiene strotzendes Kiosk. Greift ruhig zu, probiert die fettigen Frikadellen frisch aus der Kühltruhe. Ein weiteres Highlight dieser Schule sind die stilvoll bekritzelten Toiletten. Kleiner Tipp: Geht wirklich nur aufs Klo, wenn ihr wirklich müsst! Ein Stockwerk höher befinden sich die Biosäle mit der entsprechenden Sammlung: ausgestopfte und längst vergammelte Tiere und Modelle, die sowieso keiner benutzt. Außerdem befindet sich hier das “Sprachlabor” (2.1), dessen Teppich dringend mal gewechselt werden sollte. Noch ein Stockwerk höher gibt es außer den Physik-Sälen nicht besonders viel zu sehen. Haltet an und bestaunt die löchrigen Jalousien. Ach so, eine Sache hatte ich beinahe vergessen! Wir haben jetzt “Active Whiteboards”, müsst ihr wissen. Doch leider gibt es auch an dieser Schule hoffnungslose Problemfälle, die denken, dass sie mit ihren Eddings ans Smartboard schreiben könnten. Also: Finger weg! Eigentlich werden die Dinger sowieso nur zum Halten von Erdkunde-Referaten und Besprechen der Mathehausaufgaben benutzt – nach Notenschluss auch häufig als Leinwand für Filme. Im obersten Stock befinden sich die Musik- und Chemiesäle. Dass es da oben vor Fliegen nur so wimmelt, ist natürlich ganz selbst-verständlich! Die Chemiesäle sind  übrigens ganz oben, damit ihr nicht mit in die Luft fliegt, wenn einer unserer kompetenten Chemielehrer einen Fehler macht, beziehungsweise irgendjemand vergisst die Gashahnleitung auszuschalten. Also: Keine Angst! Ach, übrigens: Die Fenster sind sonst nicht so sauber, da sie als Ersatz für die nicht funktionierenden Rolläden agieren. Wir haben nämlich auf Anweisung unseres Schulleiters das Wort “hitzefrei”  aus unserem Vokabular verbannt. Zum Abschluss zeigen wir euch noch die Aula. Wir nehmen am besten den Aufzug… *Pling* Oh, der ist voll! Na ja, dann müssen wir eben laufen. Gut, das ist unsere Aula. Hier habt ihr die Chance  euch zu drücken, wenn ihr keine Lust habt, in die Pause zu gehen und euch gleichzeitig mit einem der muffeligen Pausenaufsichtslehrer anzulegen. Direkt dahinter befindet sich die größte Schulbibliothek in Rheinland-Pfalz. Natürlich wird auch in der Pause äußerste Ruhe verlangt, was mit potentiell ca. 1200 Schülern am WHG ein schwieriges Unterfangen ist. Und nein: Hier gibt es keine Hexe-Lilly Bücher! Nun sind wir am Ende unserer Führung angekommen. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Kurze Schlussbemerkung: Zur Zeit wird das Schulhaus komplett renoviert, was einige obige Anspielungen bald hinfällig werden lässt.
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Latenight – Filmrätsel.

Welche Filme stecken hinter den Verkleidungen? Nutzt die Kommentarfunktion zum Raten!

Nr. 1

 

Nr. 2

 

 

Nr. 3

 

Nr. 4

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Eine kleine Anregung.

Sehr geehrter Herr Breunig,
ich fände, es wäre eine sehr gute Idee, dass am Schulkiosk nur gesunde Lebenmsmittel verkauft werden.
Zum Ersten machen diese fettigen Sachen dick. Ich zum Beispiel esse dort sehr selten etwas, weil ich auf meine Figur achte. Andere Mädchen würden sicherlich auch mehr dort kaufen, wenn das Essen gesünder wäre. Außerdem ist das Kioskessen für Schüler wie für Lehrer nicht gut für die Gesundheit. Ich kenne viele Schüler, die kein gutes Immunsystem haben. Gesundes Essen würde dieses stärken und Fehlstunden (auch bei Lehrern) vermeiden.
Am wichtigsten ist, dass die vitaminreiche Ernährung ein gutes Beispiel für den persönlichen Gebrauch zu Hause, wie auch für andere Schulen wäre.
Wenn andere Schulen mitbekommen würden, dass das “Projekt” am Kiosk sehr sinnvoll ist, würden sie es bestimmt auch ausprobieren und sich gesünder ernähren. Trotz dieser Gründe würde ich eine Ausnahme machen: Traubenzucker wie z.B. “Dextro-Energy” oder gesunde Müsliriegel sollten erlaubt sein, da diese gut für die Konzentrationsfähigkeit sind. Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass an unserem Schulkiosk gesündere Lebensmittel verkauft werden sollten.Mit freundlichen GrüßenSchülerin der Klasse 7e
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Adventsnachmittag 2011.

Der Adventsnachmittag war dieses Jahr besonders schön: Den Auftakt bildeten Herr Sasse mit der Gitarre, Herr Scherer an der Trompete und Anna Reitnauer als Sängerin. Die 5b tanzte und performte zu “Last Christmas”. Den zweiten, genauso wundervollen Auftritt führte die 5d auf. Sie spielte ein Theaterstück darüber, ob der Weihnachtsmann oder das Christkind die Geschenke austragen darf. Als Nächstes kam die 5a: Weihnachten in anderen Ländern. Hier stellten die Kinder dar, wie Weihnachten in anderen Ländern gefeiert wird.
Die 5a bot auch noch das Chanson “d`Alphabet”. Danach spielte die 5e einen äußerst witzigen Sketch. Das Schlusslicht hatte die 5c mit “Rock den Weihnachtsmann”: eine pfiffige Tanzeinlage. Nebenbei verkaufte die SV Kaffee und Kuchen und Frau Matissek hielt eine Rede. Auch noch bemerkenswert war das zahlreich erschienene Publikum und die spitzen Moderation vom Weihnachtsmann und seinem Engel.
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“Wie verhalte ich mich im Unterricht ?” – Eine Strafarbeit.

Ich sollte mich im Unterricht kultiviert und der Situation angemessen verhalten. Während ich dem Unterricht natürlich aufmerksam folge, störe ich nicht die Konzentration meiner Mitschüler, und weise diese bei versuchten Störungen darauf hin, bitte ruhig zu sein. Außerdem sollte ich immer versuchen mein Bestes zu geben, um gute oder gar sehr gute Leistungen zu erbringen. Noch dazu sollte ich mich vorbildlich verhalten, nur reden wenn ich aufgerufen werde, keine Widerworte geben, nicht mit meinen Sitznachbarn reden und generell nicht mit anderen kommunizieren. Denn Kommunikation im Unterricht wird ja generell überbewertet. Am Besten sollte ich im Unterricht nur mit dem Lehrer reden, um niemanden mit meiner unkontrollierbaren Auflehnung zu sträflichen Taten anzustacheln. Obwohl mit dem Lehrer zu reden oft gar nicht so leicht ist, da sie sich gern reden hören und sich in ihrem unbändigen Drang den Schülern möglichst viel Wissen in möglichst kurzer Zeit in den Kopf zu pumpen in ausufernden Monologen und Satzmäandern verlieren. Ein wichtiger Bestandteil des guten Benehmens im Unterricht ist außerdem das Ausblenden eigener Meinungen und der Wegfall von Handlungen, die in jeglicher Weise Individualismus fördern. Nun beschreibe ich die Schritte des Unterrichts in chronologischer Reihenfolge:

  1. Ich betrete den Raum ohne einen Laut von mir zu geben.
  2. Ich packe meine Unterrichtsmaterialien aus, ohne etwas zu sagen.
  3. Ich verfolge den Unterrichtsverlauf aufmerksam.
  4. Wenn ich aufgerufen werde, antworte ich mit akribischer Genauigkeit und halte anschließend den Mund, bis ich wieder aufgerufen werde.
  5. Ist der Unterricht zu Ende,  krieche ich dem Lehrer noch so weit wie möglich in den Hintern, indem ich mich für den interessanten und lehrreichen Unterricht bedanke, sage „Auf Wiedersehen“ und verlasse den Raum.
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Zweimal eiskalt erwischt.

Zwei Minuten zu spät. Und schon wird Herrn Breunigs Büro ein Treffpunkt für ca. 15 Schüler.

Am Mittwoch und Donnerstag kontrollierte unser Schulleiter die Pünktlichkeit der Schüler. Allerdings nur die, die bis zu drei Minuten zu spät kamen. Diejenigen, die wesentlich später kamen, konnten der Begegnung entkommen, da er nicht mehr am Haupteingang anzutreffen war.

In seinem Büro durften wir uns die freundliche, aber bestimme Ansprache unseres Schulleiters bezüglich unserer Verspätung zu Gemüte führen. Im Prinzip hat Herr Breunig recht, wenn er auf Pünktlichkeit, Rauchverbot und Fahrradständer hinweißt, doch jeder weiß, dass der Ton die Musik macht.

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Ein neuer Wind am WHG.

Es gibt neue Regeln bezüglich der Raucherecke. Nicht nur die Pünktlichkeit der Schüler wird seit kurzer Zeit kontrolliert, auch das Rauchereck fiel Herrn Breunig zum Opfer. Während der Mittagspause besuchte er die rauchenden Schülerinnen und Schüler, die es sich an dem über die Jahre liebgewonnenen Ort an den Treppen vor der Turnhalle gemütlich gemacht hatten. Zunächst wurden die Raucher ermahnt, sie befänden sich auf dem Schulgelände und sollten dieses doch bitte verlassen. Nachdem das geschah, bemängelte er den Zustand der Ecke und wartet seit diesem Zeitpunkt auf einen Freiwilligen, der die Zigaretten wegkehrt. Nun stellt sich die Frage: Warum wird auf einmal so viel Wert auf diese Einzelheiten gelegt, statt sich weiterhin um den Umbau der Schule und die vielen Kleinigkeiten, die noch fehlen, zu kümmern? Positiv an der Situation ist allerdings, dass wir nun auch die Lehrer und Lehrerinnen im Rauchereck begrüßen zu dürfen :-)

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Ein Fahrrad für Herrn Breunig.

Jeder von uns bemerkt seit ein paar Tagen neue Eigenheiten unseres Schulleiters. Aufgrund einer seiner guten Absichten ließ er “eine Hand voll” neuer Fahrradständer liefern, welche uns verführen sollen, unsere Fahrräder in die jeweiligen Begrenzungen zu stellen.  Doch etwas hat er nicht bedacht:Diese reichen immer noch nicht aus!

Kommt man erst zur zweiten Stunde, muss man Glück haben, noch einen freien Platz zu finden.

Zur Tatsache, dass dennoch zu wenig Plätze vorhanden sind, kommt noch, dass manche Fahrräder, beim Festklemmen der Reifen, beschädigt werden, denn die Gangschaltung und Felgen werden zusammengedrückt.Auch wenn man sich freut, dass einem die Arbeit abgenommen wird, sind manche Reaktionen unseres Chefs nicht zu verstehen: Unsere Hausmeister werden von ihm angeleitet und begleitet, frei stehende Fahrräder während der  Pause in die Ständer zu stellen – falls sie einen finden.
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Hitzefrei

Das ist der Brief, in dem die Klasse 8b ihre Forderung für Hitzefrei an die Schulleitung stellt. 

Sehr geehrter Herr Breunig,

der Sommer dieses Jahr ist spät – aber unübersehbar. Hechelnde, missgelaunte Schüler brüten in den Klassenzimmern, die Temperaturen steigen weiter. Der Unterricht verliert bei 33° Celsius kontinuierlich an Qualität. Die beste Lösung, um die heißen Tage noch ertragen zu können, wäre deshalb Hitzefrei.

Nun werden Sie meinen, das Klima in den Klassenräumen könnte gar nicht besser sein, denn mit neuen, elektronischen Rolläden braucht es keine Mühe, um die Säle abzudunkeln. Doch die Renovierung ist noch nicht einmal so weit vorangeschritten, dass man diese überhaupt betätigen kann. Auch ist es verboten, die hinteren Fenster zu öffnen, sodass dieser Teil der Klasse einem Brutkasten gleicht. Deshalb haben wir Schüler überhaupt keine Möglichkeit, uns bei diesem schwül-heißen Wetter Abhilfe zu verschaffen.

Da wundert es auch  nicht, dass die Konzentration bei Schülern und Lehrern vor allen Dingen in den  späten Schulstunden nachlässt. Die Kinder werden in den stickigen Sälen zunehmend unruhig und die Lehrer schaffen es oft nicht, sie wieder zur Ruhe zu bewegen, geschweige denn zum Arbeiten zu bringen. Auch die Lehrer entkräftet das zusehends. Doch der Konzentrationsmangel hat noch  weitreichendere Folgen. Die  Unfallgefahr steigt, denn wie schnell ist man unachtsam und verletzt sich auf Treppen und Gängen.

“Doch ist der Unterrichtsausfall wirklich gerechtfertigt?”, werden Sie sich fragen. Aber wenn man sich überlegt, wie unkonzentriert und erschöpft die Schüler sind, ist es wirklich sinnvoller sie früher zu entlassen, als sie weitere vergeudete Stunden in den Klassenräumen zu behalten.

Und die Gesundheit der Schüler ist unter solchen Umständen auch ernsthaft in Gefahr. Die Zahl der Hitzetoten liegt jährlich bei 4500 Personen, Hauptbetroffene sind auch Kinder. Hitzeschäden und Hitzestress, -erschöpfung, -schlag und Hitzekrämpfe. Auch bei  Ohnmachtsanfällen, ausgelöst durch Kreislaufprobleme, können sich Betroffene ernsthaft verletzen, wenn sie mit dem Kopf aufkommen. Die Risiken sind für Schüler und Lehrer einfach zu hoch, und auch der Unterricht ist weniger effektiv. Deshalb fordern wir Hitzefrei. Und mal ehrlich – wäre es nicht schöner, die letzten heißen Tage noch einmal nutzen zu können?

Hochachtungsvoll, 8b

Anbei eine Zusammenfassung der Antwort des Schulleiters: 

Nachdem Herr Breunig sich für unseren “freundlichen” Brief bedankt, kommt er auch gleich zur Sache: Angeblich gäbe es das Thema Hitzefrei nicht mehr, seit die Verwaltungsvorschrift des Kulturministeriums in Mainz gestrichen wurde. Nun läge diese Entscheidung beim Schulleiter. Herr Breunig gibt zu verstehen, dass er sich trotzdem mit den anderen Schulleitern Bad Dürkheims einigen müsste. Auch wenn er zugibt, dass es sehr heiß war, schreibt er, dass es für ihn erst Hitzefrei gäbe, wenn es über einen längeren Zeitraum hinweg sehr heiß bleibe. Außerdem verlässt er sich auf die neue Technik im Haus, welche die Temperatur in den Sälen relativ angenehm halten sollte. Zum Schluss erwähnt er noch, dass wir nicht die Einzigen wären, die unter dieser enormen Temperatur leiden würden. Er erlaubt sich, darauf hinzuweisen, dass “Gleichaltrige”, die eine Ausbildung machen, eben dieses Wort nicht mehr kennen würden, da es so etwas außerhalb der Schule nicht geben würde.

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Büffeln bei 28 Grad?

Wegen der Hitze in den letzten Wochen haben sich viele Schüler beschwert, sie könnten bei dem heißen Wetter doch keine Tests schreiben. Also wollten wir es genauer wissen und haben eine Ärztin befragt, ob es bei den hohen Temperaturen, welche bei uns ja leider auch IN den Klassenräumen herrschten, möglich ist sich zu konzentrieren und volle Leistung zu bringen. Das Ergebnis fiel zu Gunsten der Schüler aus, denn Tatsache ist, dass der Körper bei so hohen Temperaturen stark schwitzt, um sich abzukühlen. Da wir in unseren eher gemäßigten Regionen die Hitze so aber nicht gewohnt sind, gibt der Körper mit dem Schweiß viele wichtige Mineralstoffe ab. In Ländern in denen diese Hitze selbstverständlich ist, haben sich die Körper der Menschen angepasst und der Schweiß enthält weniger Mineralstoffe, wodurch Hitzefrei oft kein Thema ist. Jedoch haben in den heißen Ländern die Menschen lange Mittagspausen, um wenigstens während den wärmsten Stunden des Tages nicht arbeiten zu müssen. Um diese verlorenen Mineralstoffe wieder aufzunehmen, wäre es wichtig viel zu trinken. Allerdings ist dies in vielen Unterrichtsstunden nicht gestattet (Hausordnung §2.5 „Essen und trinken in den Unterrichtsäälen ist in der Regel nicht gestattet), wodurch es in der Schule schwer ist, die verlorenen Mineralstoffe auch wieder aufzunehmen. „Unter dem Mangel an Mineralien leidet die Konzentration“, sagt eine Expertin, „was durch die schlechte Luft in den Klassenräumen noch verstärkt würde.“ Bei heißen Außentemperaturen kann man das Fenster schließlich nicht weit genug öffnen, da man dann zwar mehr frische Luft, jedoch auch wärmere Luft im Saal hat. Ein weiterer Faktor, der die Konzentration beeinflusst, ist die hohe Luftfeuchtigkeit, die die gefühlte Temperatur noch in die Höhe treib. Abschließend kann man also sagen, dass man an heißen Tagen definitiv an Konzentrationsmangel leidet und Tests lieber auf einen kühleren Tag verschiebt! Das sagen auch Experten!
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