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Adventsnachmittag 2011

Der Adventsnachmittag, war dieses Jahr besonders schön: Den Auftakt bildeten Herr Sasse mit der Gitarre, Herr Scherer an der Trompete und Anna Reitnauer als Sängerin. Den ersten Auftritt hatte die 5b, sie tanzte und performte zu Last Christmas. Den zweiten, genauso wundervollen, Auftritt führte die 5d auf. Sie spielte ein Theaterstück darüber, ob der Weihnachtsmann oder das Christkind die Geschenke austragen darf. Als Nächstes kam die 5a mit ihrer ersten Aufführung: Weihnachten in anderen Ländern. Hier stellten die Kinder da, wie Weihnachten in anderen Ländern gefeiert wird.
Die 5a bot auch noch das Chanson d`Alphabet!! Danach spielte die 5e einen äußerst witzigen Sketch. Das Schlusslicht hatte die 5c mit “Rock den Weihnachtsmann”: eine pfiffige Tanzeinlage. Nebenbei verkaufte die SV, wie alljährlich, Kaffee und Kuchen und Frau Matissek hielt eine Rede. Auch noch bemerkenswert war das zahlreich erschienene Publikum und die spitzen Moderation vom Weihnachtsmann und seinem Engel.
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Zeichenwettbewerb: Weihnachtsmann

Liebe Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe! :)

Es gibt wieder einmal einen Malwettbewerb! Diesmal zum Thema Weihnachtsmann.

Wenn ihr einen schönen Weihnachtsmann malt und ihn rechtzeitig bis Montag, den 19.12.2011, bei Frau Snella ins Fach legen lasst, habt ihr sehr gute Chancen den 1. Platz zu belegen und gewinnt einen tollen Preis! Für den 2. und 3. Platz gibt es natürlich Trostpreise.

Der schönste Weihnachtsmann wird von uns auserwählt und erscheint auf Paperguy!

Viel Glück!

Eure Schülerzeitung

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“Wie verhalte ich mich im Unterricht ?” – Eine Strafarbeit

Ich sollte mich im Unterricht kultiviert und der Situation angemessen verhalten. Während ich dem Unterricht natürlich aufmerksam folge, störe ich nicht die Konzentration meiner Mitschüler, und weise diese bei versuchten Störungen darauf hin, bitte ruhig zu sein. Außerdem sollte ich immer versuchen mein Bestes zu geben, um gute oder gar sehr gute Leistungen zu erbringen. Noch dazu sollte ich mich vorbildlich verhalten, nur reden wenn ich aufgerufen werde, keine Widerworte geben, nicht mit meinen Sitznachbarn reden und generell nicht mit anderen kommunizieren. Denn Kommunikation im Unterricht wird ja generell überbewertet. Am Besten sollte ich im Unterricht nur mit dem Lehrer reden, um niemanden mit meiner unkontrollierbaren Auflehnung zu sträflichen Taten anzustacheln. Obwohl mit dem Lehrer zu reden oft gar nicht so leicht ist, da sie sich gern reden hören und sich in ihrem unbändigen Drang den Schülern möglichst viel Wissen in möglichst kurzer Zeit in den Kopf zu pumpen in ausufernden Monologen und Satzmäandern verlieren. Ein wichtiger Bestandteil des guten Benehmens im Unterricht ist außerdem das Ausblenden eigener Meinungen und der Wegfall von Handlungen, die in jeglicher Weise Individualismus fördern. Nun beschreibe ich die Schritte des Unterrichts in chronologischer Reihenfolge: 

  1. Ich betrete den Raum ohne einen Laut von mir zu geben.
  2. Ich packe meine Unterrichtsmaterialien aus, ohne etwas zu sagen.
  3. Ich verfolge den Unterrichtsverlauf aufmerksam.
  4. Wenn ich aufgerufen werde, antworte ich mit akribischer Genauigkeit und halte anschließend den Mund, bis ich wieder aufgerufen werde.
  5. Ist der Unterricht zu Ende,  krieche ich dem Lehrer noch so weit wie möglich in den Hintern, indem ich mich für den interessanten und lehrreichen Unterricht bedanke, sage „Auf Wiedersehen“ und verlasse den Raum.
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Zweimal eiskalt erwischt

Zwei Minuten zu spät. Und schon wird Herrn Breunigs Büro ein Treffpunkt für ca. 15 Schüler.

Am Mittwoch und Donnerstag kontrollierte unser Schulleiter die Pünktlichkeit der Schüler. Allerdings nur die, die bis zu drei Minuten zu spät kamen. Diejenigen, die wesentlich später kamen, konnten der Begegnung entkommen, da er nicht mehr am Haupteingang anzutreffen war.

In seinem Büro durften wir uns die freundliche, aber bestimme Ansprache unseres Schulleiters bezüglich unserer Verspätung zu Gemüte führen. Im Prinzip hat Herr Breunig recht, wenn er auf Pünktlichkeit, Rauchverbot und Fahrradständer hinweißt, doch jeder weiß, dass der Ton die Musik macht.

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Ein neuer Wind am WHG

Es gibt neue Regeln bezüglich der Raucherecke. Nicht nur die Pünktlichkeit der Schüler wird seit kurzer Zeit kontrolliert, auch das Rauchereck fiel Herrn Breunig zum Opfer. Während der Mittagspause besuchte er die rauchenden Schülerinnen und Schüler, die es sich an dem über die Jahre liebgewonnenen Ort an den Treppen vor der Turnhalle gemütlich gemacht hatten. Zunächst wurden die Raucher ermahnt, sie befänden sich auf dem Schulgelände und sollten dieses doch bitte verlassen. Nachdem das geschah, bemängelte er den Zustand der Ecke und wartet seit diesem Zeitpunkt auf einen Freiwilligen, der die Zigaretten wegkehrt. Nun stellt sich die Frage: Warum wird auf einmal so viel Wert auf diese Einzelheiten gelegt, statt sich weiterhin um den Umbau der Schule und die vielen Kleinigkeiten, die noch fehlen, zu kümmern? Positiv an der Situation ist allerdings, dass wir nun auch die Lehrer und Lehrerinnen im Rauchereck begrüßen zu dürfen :-)

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Ein Fahrrad für Herrn Breunig

Jeder von uns bemerkt seit ein paar Tagen neue Eigenheiten unseres Schulleiters. Aufgrund einer seiner guten Absichten ließ er “eine Hand voll” neuer Fahrradständer liefern, welche uns verführen sollen, unsere Fahrräder in die jeweiligen Begrenzungen zu stellen.  Doch etwas hat er nicht bedacht: 

Diese reichen immer noch nicht aus!

Kommt man erst zur zweiten Stunde, muss man Glück haben, noch einen freien Platz zu finden.

Zur Tatsache, dass dennoch zu wenig Plätze vorhanden sind, kommt noch, dass manche Fahrräder, beim Festklemmen der Reifen, beschädigt werden, denn die Gangschaltung und Felgen werden zusammengedrückt. 

Auch wenn man sich freut, dass einem die Arbeit abgenommen wird, sind manche Reaktionen unseres Chefs nicht zu verstehen: Unsere Hausmeister werden von ihm angeleitet und begleitet, frei stehende Fahrräder während der  Pause in die Ständer zu stellen – falls sie einen finden.

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Hitzefrei

Das ist der Brief, in dem die Klasse 8b ihre Forderung für Hitzefrei an die Schulleitung stellt. 

Sehr geehrter Herr Breunig,

der Sommer dieses Jahr ist spät – aber unübersehbar. Hechelnde, missgelaunte Schüler brüten in den Klassenzimmern, die Temperaturen steigen weiter. Der Unterricht verliert bei 33° Celsius kontinuierlich an Qualität. Die beste Lösung, um die heißen Tage noch ertragen zu können, wäre deshalb Hitzefrei.

Nun werden Sie meinen, das Klima in den Klassenräumen könnte gar nicht besser sein, denn mit neuen, elektronischen Rolläden braucht es keine Mühe, um die Säle abzudunkeln. Doch die Renovierung ist noch nicht einmal so weit vorangeschritten, dass man diese überhaupt betätigen kann. Auch ist es verboten, die hinteren Fenster zu öffnen, sodass dieser Teil der Klasse einem Brutkasten gleicht. Deshalb haben wir Schüler überhaupt keine Möglichkeit, uns bei diesem schwül-heißen Wetter Abhilfe zu verschaffen.

Da wundert es auch  nicht, dass die Konzentration bei Schülern und Lehrern vor allen Dingen in den  späten Schulstunden nachlässt. Die Kinder werden in den stickigen Sälen zunehmend unruhig und die Lehrer schaffen es oft nicht, sie wieder zur Ruhe zu bewegen, geschweige denn zum Arbeiten zu bringen. Auch die Lehrer entkräftet das zusehends. Doch der Konzentrationsmangel hat noch  weitreichendere Folgen. Die  Unfallgefahr steigt, denn wie schnell ist man unachtsam und verletzt sich auf Treppen und Gängen.

“Doch ist der Unterrichtsausfall wirklich gerechtfertigt?”, werden Sie sich fragen. Aber wenn man sich überlegt, wie unkonzentriert und erschöpft die Schüler sind, ist es wirklich sinnvoller sie früher zu entlassen, als sie weitere vergeudete Stunden in den Klassenräumen zu behalten.

Und die Gesundheit der Schüler ist unter solchen Umständen auch ernsthaft in Gefahr. Die Zahl der Hitzetoten liegt jährlich bei 4500 Personen, Hauptbetroffene sind auch Kinder. Hitzeschäden und Hitzestress, -erschöpfung, -schlag und Hitzekrämpfe. Auch bei  Ohnmachtsanfällen, ausgelöst durch Kreislaufprobleme, können sich Betroffene ernsthaft verletzen, wenn sie mit dem Kopf aufkommen. Die Risiken sind für Schüler und Lehrer einfach zu hoch, und auch der Unterricht ist weniger effektiv. Deshalb fordern wir Hitzefrei. Und mal ehrlich – wäre es nicht schöner, die letzten heißen Tage noch einmal nutzen zu können?

Hochachtungsvoll, 8b

Anbei eine Zusammenfassung der Antwort des Schulleiters: 

Nachdem Herr Breunig sich für unseren “freundlichen” Brief bedankt, kommt er auch gleich zur Sache: Angeblich gäbe es das Thema Hitzefrei nicht mehr, seit die Verwaltungsvorschrift des Kulturministeriums in Mainz gestrichen wurde. Nun läge diese Entscheidung beim Schulleiter. Herr Breunig gibt zu verstehen, dass er sich trotzdem mit den anderen Schulleitern Bad Dürkheims einigen müsste. Auch wenn er zugibt, dass es sehr heiß war, schreibt er, dass es für ihn erst Hitzefrei gäbe, wenn es über einen längeren Zeitraum hinweg sehr heiß bleibe. Außerdem verlässt er sich auf die neue Technik im Haus, welche die Temperatur in den Sälen relativ angenehm halten sollte. Zum Schluss erwähnt er noch, dass wir nicht die Einzigen wären, die unter dieser enormen Temperatur leiden würden. Er erlaubt sich, darauf hinzuweisen, dass “Gleichaltrige”, die eine Ausbildung machen, eben dieses Wort nicht mehr kennen würden, da es so etwas außerhalb der Schule nicht geben würde.

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Büffeln bei 28 Grad?

Wegen der Hitze in den letzten Wochen haben sich viele Schüler beschwert, sie könnten bei dem heißen Wetter doch keine Tests schreiben. Also wollten wir es genauer wissen und haben eine Ärztin befragt, ob es bei den hohen Temperaturen, welche bei uns ja leider auch IN den Klassenräumen herrschten, möglich ist sich zu konzentrieren und volle Leistung zu bringen. Das Ergebnis fiel zu Gunsten der Schüler aus, denn Tatsache ist, dass der Körper bei so hohen Temperaturen stark schwitzt, um sich abzukühlen. Da wir in unseren eher gemäßigten Regionen die Hitze so aber nicht gewohnt sind, gibt der Körper mit dem Schweiß viele wichtige Mineralstoffe ab. In Ländern in denen diese Hitze selbstverständlich ist, haben sich die Körper der Menschen angepasst und der Schweiß enthält weniger Mineralstoffe, wodurch Hitzefrei oft kein Thema ist. Jedoch haben in den heißen Ländern die Menschen lange Mittagspausen, um wenigstens während den wärmsten Stunden des Tages nicht arbeiten zu müssen. Um diese verlorenen Mineralstoffe wieder aufzunehmen, wäre es wichtig viel zu trinken. Allerdings ist dies in vielen Unterrichtsstunden nicht gestattet (Hausordnung §2.5 „Essen und trinken in den Unterrichtsäälen ist in der Regel nicht gestattet), wodurch es in der Schule schwer ist, die verlorenen Mineralstoffe auch wieder aufzunehmen. „Unter dem Mangel an Mineralien leidet die Konzentration“, sagt eine Expertin, „was durch die schlechte Luft in den Klassenräumen noch verstärkt würde.“ Bei heißen Außentemperaturen kann man das Fenster schließlich nicht weit genug öffnen, da man dann zwar mehr frische Luft, jedoch auch wärmere Luft im Saal hat. Ein weiterer Faktor, der die Konzentration beeinflusst, ist die hohe Luftfeuchtigkeit, die die gefühlte Temperatur noch in die Höhe treib. Abschließend kann man also sagen, dass man an heißen Tagen definitiv an Konzentrationsmangel leidet und Tests lieber auf einen kühleren Tag verschiebt! Das sagen auch Experten!
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Thermometeraktion am 23.8.11

„kein Brutkasten mehr!?” Wir haben für euch nachgemessen.

Uhrzeit Raum Temperatur
10:25

10:25

11:20

11:30

11:54

12:10

12:15

12:20

12:30

12:30

12:34

12:52

12:55

13:05

13:07

13:10

13:15

13:40

14:25

2.50

2.56

SV-Saal (Fenster zu)

Sprachlabor (Fenster zu)

Sprachlabor (Fenster auf)

Sprachlabor (Fenster auf)

3.17 (Fenster zu)

3.17 (Fenster + Tür auf)

3.17 (Fenster auf, Tür zu)

2.26

3.17 (Tür + Fenster auf)

3.17 (Tür + Fenster auf)

2.26

Pausenhof

Aula (Eingang)

Aula

Sekretariat (Gang; Fenster offen, kühles Fensterbrett)

2.26

2.15

 

28°

26.5-27.5°

27,4°

28°

27.3°

27.7°

30°

28.8°

29,5°

28°

29.5°

30,5°

29°

29°

30°

27,3°

29°

30°

31°

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Tatort: WHG

Drei Tage vor Schulbeginn, also am 5. August 2011 unternahmen wir einen Rundgang durch die Schule. Was wir dabei gesehen haben, könnt ihr euch in der folgenden Bildergalerie ansehen. Erstmal nur so viel: Staub, Kabel an allen Ecken und Enden und noch mehr Staub- trotz des verzweifelten Einsatzes der Reinigungskräfte…

Wir dürfen gespannt sein, was uns am Montag erwartet.

Vielen Dank übrigens auch an diejenigen, die mit der Schulbuchausleihe beschäftigt waren.

Und jetzt viel Spaß beim Bilder angucken und noch ein schönes letztes Wochenende vor Schulbeginn!

Die Tanzfabrik – Eine sehr erfolgreiche Tanzschule

Von der Tanzfabrik haben sicherlich schon viele von euch gehört, denn mit circa 270 Mitgliedern gehört sie zu den erfolgreichsten in Bad Dürkheim und näherer Umgebung. Die Tanzfabrik wurde im September 2002 von Julia Schöllhorn-Stumpf  gegründet. Diese ist eine Tanzpädagogin und Tänzerin und wurde an der  “Rotterdamse Dansacademie” ausgebildet. Auch war sie Dozentin zahlreicher Workshops in Deutschland und den Niederlanden. Die Tanzschule hat ein vielseitiges Angebot. Es werden Hip-Hop, Jazz, Ballett, Step, Modern, Kinder-Tanz, Flamenco, MTV Moves und Pilates angeboten.  Die verschiedenen Tanzarten  werden von Julia Schöllhorn-Stumpf  oder Tanzpädagogin Nadine Wendel unterrichtet. Ein besonderes Ereignis sind die Aufführungen,  die alle zwei Jahre normalerweise in der Salierhalle Bad Dürkheim stattfinden. Dort können die Tänzerinnen und Tänzer beweisen, was sie alles im Unterricht gelernt haben. Die letzte Vorstellung fand Anfang 2011 statt. Das Thema war ´´Hollywood´´ und darum drehten sich auch alle Tanzauftritte. Aus bekannten Filmen von ´´Highschool Musical´´ bis ´´Fluch der Karibik´´ waren viele Lieder vertreten. Dieses Vortanzen hat mir und allen Anderen sehr viel Spaß bereitet.  Vor diesen Aufführungen ist jeder sehr aufgeregt , denn schließlich hat man für seinen eigenen Tanz ungefähr ein halbes Jahr trainiert.

Ich selbst tanze in Jazz 3, der zweit höchsten Stufe , die beim Jazz angeboten wird. Angefangen habe ich mit ungefähr sieben oder acht Jahren. Ursprünglich wollte ich Ballett tanzen, merkte aber nach einem halben Jahr, dass dies mich nicht sonderlich interessierte, wechselte also in eine Jazz-Gruppe. Dort tanze ich seit vier Jahren. Der Unterricht macht viel Spaß und ist bei uns sehr  lustig.  Letztendlich würde ich jedem empfehlen, der nun interessiert ist, einfach mal in eine Tanzstunde reinzuschauen oder die Internetseite zu besuchen: www.tanzfabrik-schokola.de

 

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