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Wenn Lehrer reden…

… entstehen Sätze, die für die Nachwelt festgehalten werden sollten. Hier findet ihr die Crème de la Crème der besten Lehrersprüche unserer Schule. Wir werden immer wieder neue hinzufügen! Also: Regelmäßig reinschauen!
Wenn ihr selber lustige Lehrerzitate habt, dann schickt sie uns einfach!

L: Lehrer
S: Schüler

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Frau Acker:

L: “Ja, was heißt den ‘overhear’”
S: “‘Belauschen’”
L: “Richtig und was heißt ‘belauschen’ auf Englisch?”
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Herr Eck:

“Man macht sich ja ein Bild von jemanden. Ihr denkt ja auch: Na, ob der noch lebt, wenn er hier raus geht…”

“Ich bin ja nich Puschkin! Ach nee, der heißt ja Putin…”

“Männer blasen sich ja gerne auf, ne?! Oder machens die Frauen?”

Zum Thema Berliner Mauer:
“Damit die nicht rüberkommen. Nur dummerweise haben wir den Stacheldraht auf unsere Seite gemacht… Shit happens!”

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Herr Gieger:

“Atomarer Schauerstoff”

L: “Buschtrommler kommen in die erste Reihe!”
S: “Hö?”
L: “Ja, da hinten gabs so harte Geräusche.”

S: “Wie schreibt man ‘Tiegel’?”
L: “Warte, ich zeig dir einen.”

Schüler fragen nach dem Overhead
“Jaja, könnt ihr haben…”
– 5 Minuten später -
“Ich hab da noch so ne Folie… Achso! Aah, verdammt!”
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Herr Jochum:

“x = Zeit zum Einholen in km”
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Herr Lutz:
„Offiziere mussten adlig sein. ‘Von und zu Pappnase’“

“Moment, wie heißt der Geier da… ehm… des ist der Dennis!”

“Scheiß Birken!!!”

“Mädels bitte!…Ja, Johannes?”

Schüler winkt mit Arm, weil Herr Lutz sie nicht sieht.
“Mittags um 12: Discolaune.”

“Also ihr seid ja echt ein lustiger Haufen.”

L: “Wie lange dauert dein Referat?”
S: “10 Minuten?”
L: “Nur 3?!”
S: “Ich kann auch 11 draus machen…”

zu Schüler, die ein Blatt einkleben
“Gebabbt werd a noch! Wenn de fescht genug drauf drückscht, laft links und rechts die Soß raus!”

S: “Was war auf?”
L: “Des was net zu war!”

L: “4. Stunde”
S: “Also jetzt…?”
L: “Nee, 4.Stunde.”
S: “Ja, des is jetzt!”
L: “Is des jetzt?!”

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Herr Scherrer:

Gibt Eisen-Schwefel-Gemisch rum
„Ey, da war vorher mehr drin! Da hat jemand genascht!”

“Erbsen, Bohnen, Linsen; Bringen jeden Arsch zum Grinsen.”

“So, da sieht man die Reaktion nochmal. Hmm… hat wohl keinen Bock mehr.”

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Berufsinformationsbörse und Late Night

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Dass Berufsberatung am WHG großgeschrieben wird, bewies in diesem Jahr wieder der Berufsinformationsabend, der am Freitag, den 13. Februar in der Aula stattfand.Zwanzig ehemalige Schüler des WHG waren eingeladen, die Oberstufenschüler über ihre Erfahrungen in den von ihnen eingeschlagenen Berufswegen zu informieren. Einige von ihnen stehen gerade am Ende ihres Studiums, andere sind schon im Berufsleben. Viele haben Auslandsaufenthalte hinter sich. Nach dem Vortrag eines Mitarbeiters der Agentur für Arbeit Ludwigshafen, der das Thema Berufswahl von der

psychologischen Seite her beleuchtete, konnten sich die Schüler in offenen Gesprächsrunden mit den ehemaligen WHG’lern unterhalten.
Diese Tischgespräche ließen eine ungezwungene Atmosphäre entstehen, in der die Berichtenden auf Fragen eingingen und auch persönliche Ratschläge erteilen konnten. Ob Jura, Medizin, BWL oder Mathematik – die vorgestellten Berufe decken ein breites Feld ab, bei dem sicherlich für jeden etwas zu finden war. Besonders begehrt waren Informationen über Studiengänge wie Medizin und Journalismus.

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Die Love – Latenight

 

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Am 13. Februar war es wieder soweit: Der von der SV organisierte Cocktailabend fand statt. Nach einem Tag Aufbauen und Dekorieren hatten wir den MSS – Saal in eine lauschige Lounge verwandelt. Kerzen, Rosen und Dämmerlicht – ganz nach dem Motto “Love – Latenight” – ließen uns auf Wolke Sieben schweben. Unterstrichen wurde die besondere Atmosphäre durch Live – Musik, die von Lehrern und Schülern gemeinsam aufgeführt wurde.

Viele Besucher der Berufsinfobörse strömten zu unserer Bar, an der sie mit leckeren Cocktails versorgt wurden.

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Insgesamt war die Stimmung sehr gut, sodass Schüler, Lehrer und Sekretärinnen auf ihre Kosten kamen. Die positive Resonanz zeigt uns, dass sich all die Mühen gelohnt haben. Wir möchten uns bei allen fleißigen Helfern bedanken. Ohne solch engagierte Menschen wären Veranstaltungen wie diese nich tmöglich.

Ein besonderes Lob gilt Frau Acker, die tapfer bis halb vier Uhr morgens beim Abbauen geholfen hat und am nächsten Tag auch noch die ausgeliehene Musikanalage zurück gebracht hat.

 

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RSS-Feeds – Immer auf dem Laufenden

RSS-Feeds – Die einen schätzen sie schon als nützlichen Teil des Internets , andere haben davon vielleicht bisher nur von ihrem technisch begabten, großen Bruder gehört. Daher kurz die Erläuterung, was RSS-Feeds sind, bevor es darum geht, warum ihr sie auch für unsere Schülerzeitung abonnieren solltet.

Grundsätzlich sind RSS-Feeds Kurzmitteilungen über ein Ereignis auf einer Internetseite wie paperguy.whgonline.de. Über diese  Benachrichtigungen erfährt man dann z.B., dass gerade ein neuer Artikel über das Superwahljahr erschienen ist. Somit dienen die RSS-Feeds dazu, auf Neuigkeiten aufmerksam zu machen. Wir empfehlen euch deswegen dieses praktische System auch für die Schülerzeitung zu abonnieren, da wir bekanntlich keinen festen Veröffentlichungszyklus haben und

ihr somit eine Möglichkeit bekommt, direkt über neue Artikel informiert zu werden. Im Folgenden wird euch kurz die Möglichkeit vorgestellt, die RSS-Feeds über einen Browser (hier am Beispiel von Firefox) zu abbonieren. Dazu klickt ihr einfach auf das orangene Symbol neben der Adress-Leiste (siehe Bild) und wählt dann den gewünschten RSS-Feed aus (im Normalfall nicht den Kommentar-Feed). Als nächstes bestätigt ihr noch die Auswahl, wählt jedoch im Feld „Erstellen in” am besten die Lesezeichen-Symbolleiste, damit ihr gleich im Hauptfenster selbst auf die Paperguy-Nachrichten zugreifen könnt.
Wir hoffen, dass alle Leser durch den Einsatz des RSS-Systems schneller über neue Artikel informiert werden und so die Möglichkeiten einer Online-Zeitung noch mehr zu schätzen lernen.

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Die Neue

Nach 2 ½ Monaten ist es jetzt endlich soweit und wir gehen als Nachfolger der Luke heute online. Dem neuen Namen folgt auch ein völlig anderes Konzept: keine Druckversion, dafür alle vier Wochen neue Artikel, die ihr kommentieren und bewerten dürft. Doch der Reihe nach: Zuerst möchten wir unseren neuen Namen vorstellen!

DAS WAHLERGEBNIS

Viele Schüler – leider nicht alle – haben an der Wahl teilgenommen! Und hier das Ergebnis:

Zum Vergößern auf das Bild klicken

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Abgestimmt haben genau 1063 Schüler. Der Rest war leider krank oder nicht aufzufinden (13er!). Aber dennoch denken wir, dass das Ergebnis repräsentativ ist, da sich schon früh ein Favorit von den übrigen Vorschlägen abgesetzt hat.Somit können wir stolz unseren neuen Namen vorstellen:

PAPERGUY – DER NAME

Doch was ist eigentlich ein “Paperguy”?
Auf unseren Stimmzetteln hatten wir uns kurz und knapp auf die Definition „Zeitungsjungen in den 70-er Jahren“
beschränkt. Doch mit dem Namen muss man gerade, weil wir eine elektronische Zeitschrift machen, viel mehr verbinden.
Wir denken dabei vor allem an zwei Dinge: einerseits der Kontrast zwischen der gedruckten Zeitschrift und dem
Online-Angebot, jedoch andererseits auch an die Geschwindigkeit der Informationsverbreitung. Im Internet können Nachrichten Sekunden nach Ihrem Bekanntwerden veröffentlicht werden, …

Wie freundlich bist du?

Merke dir die Buchstaben zu deinen Antworten das ist wichtig für die Lösung! Viel Spaß! :-)

1. Eine Person mit nur 2 Waren steht hinter dir an der Kasse und möchte vor. Was machst du?

k) Ich lasse sie selbstverständlich vor.

q) Ich ignoriere sie.

c) Kommt auf Optik & Geschlecht an.

z) Ich sage knallhart .”Nein!”

2. Jemand kippt dir ausversehen seine Cola über dein T-shirt. Wie verhälst du dich?

z) Ich klatsch ihm eine.

c) Ich sage ihm, er soll die Reinigung übernehmen.

k) Macht nichts. Ich kaufe ihm sogar eine neue Cola.

p) Ich verschwinde auf dem Klo und versuche die Sauerei wegzumachen.

3. Dein Lehrer behandelt dich ungerecht. Was sagst du zu ihm?

p) Gar nichts.

c) Ich sag ihm knallhart meine Meinung!

k) Ich versuche ruhig zu bleiben und mit ihm darüber zu reden.

z) Ich stehe auf und gehe einfach.

4. Jemand beleidigt deine Mutter. Wie verhälst du dich?

c) Ich sage: “Lass meine Mutter aus dem Spiel und ich lass deine aus dem Keller.”

k) Ich renne heulend weg.

z) Ich schlage ihn.

p) Ich frage ihn, ob er sie noch alle hat und was das soll.

5. Deine Eltern und du haben einen Streit, weil du zu spät nach Hause gekommen bist. Was machst du?

z) Ich diskutiere solange, bis ich Recht bekomme.

c) Ich heule und versuche es auf die Mitleidstour.

k) Ich gebe meinen Eltern natürlich Recht.

p) Ich versuche sachlich zu bleiben und  mit ihnen normal darüber zu reden

Auflösung auf der nächsten Seite!

Das Superwahljahr

Ihr folgen im Sommer diesen Jahres weitere Landtagswahlen im Saarland, in Sachsen, Thüringen und Brandenburg sowie die Regionalwahl in Stuttgart.
Der nächste wichtige Wahltermin ist allerdings bereits der 23. Mai, dann wird bei der Bundespräsidentenwahl entschieden, ob Horst Köhler sein Amt behalten darf oder es abgeben muss.Am 7. Juni darf Deutschland als eins von 27 EU-Staaten das Europäische Parlament wählen.
Parallel dazu finden in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Kommunalwahlen statt.
Die Wahl in Nordrhein-Westfalen wurde in den August verschoben.

Den großen Showdown des Superwahljahres gibt es am 27. September. Dann wird nämlich ein neuer Bundestag gewählt.

Damit man vor lauter Wahlkampf den Durchblick nicht verliert, stellen wir euch in regelmäßigen Abständen die wichtigsten Parteien Deutschlands und ihre Grundsätze vor.
Auf den Punkt gebracht und leicht verständlich – versprochen!

Bewertung: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (10 Stimmen, durchschnittlich 4,20 von 5)
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Die CDU

Die Christlich Demokratische Union Deutschlands, kurz CDU, ist neben der SPD die zweite so genannte Volkspartei in Deutschland. Sie stellt mit ihrer Bundesvorsitzenden Angela Merkel seit dem Jahr 2005 die Bundeskanzlerin und hat die meisten Mitglieder aller Parteien in der Bundesrepublik. Die CDU besitzt zur Zeit sieben Vereinigungen, wie zum Beispiel die Junge Union, die Mittelstandsvereinigung oder die Frauen-Union.
Diese unterschiedlichen Organisationen zeigen schon, dass es in der CDU verschiedene inhaltliche Strömungen gibt. Ihnen allen gemeinsam sind allerdings die Berufung auf verschiedene Grundüberzeugungen, die hier kurz vorgestellt werden sollen.
Die CDU geht von einem christlichen Menschenbild aus. Daher sieht sie jeden Menschen als einmalige und unverfügbare Person, deren natürliche Freiheit vom Staat geschützt werden muss. Für sein Tun hat jeder Mensch Verantwortung. Dabei vertraut die CDU auf die Kraft der Menschen, ihre Angelegenheiten in der Gemeinschaft lösen zu können.
Die soziale Marktwirtschaft ist das wirtschaftspolitische Modell der Union. Es besagt, dass der Staat die Aufgabe hat, dafür zu sorgen, dass ein fairer Wettbewerb in der Wirtschaft möglich ist.

Das heißt, dass zum Beispiel Kartelle oder Monopole verboten werden müssen. Der Staat soll sich nicht zu sehr in …

Herr Schmitt – Der Neue

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Herr Schmitt, wie war Ihre erste Unterrichtsstunde hier am W-H-G?Mehr als positiv! Die Chemie zwischen mir und den Schülern hat sofort gestimmt.

Was fällt Ihnen spontan zu folgenden Begriffen ein?

-Schüler
Respekt, Disziplin, Stress

-Heimat
Wurzel

-Urlaub
Italien und Schweden

-Britney Spears
Sie ist ein hübsches Mädchen, aber kein Vorbild für die Teenies, obwohl sie das wahrscheinlich gern wäre. Und sie ist sehr autodestruktiv.

FSK – Ein Albtraum?

Als Anna an diesem Abend im Bett liegt, kann sie erst nicht richtig einschlafen und dann wimmelt es in ihrem Traum von schwarzen und übergroßen Spinnen, die sich von überall her abseilen. Ein paar Stunden zuvor war Anna mit ihren Eltern im Kino. In “Harry Potter und die Kammer des Schreckens”. Der Film ist freigegeben ab sechs Jahren. Anna ist sieben.

Einspruch gegen die Altersbeschränkung „Freigegeben ab 6 Jahren“ wurde erhoben, da der Film „… sowohl erheblich ängstigende als auch desorientierende Aspekte… “ für Kinder aufweist. Man berief sich dabei darauf, dass im Film „… ein Baum sie mit Absicht erschlagen will, Riesenspinnen sie verfolgen und fressen wollen und schließlich Harry einen Kampf auf Leben und Tod mit einer riesigen Schlange bestehen muss.“

Der Einspruch wurde abgelehnt. Warum? Weil „… der überdeutlich fiktionale und märchenhafte Charakter des Films, der auch bei jüngeren Kindern der Altersgruppe ab 6 Jahren kaum Raum zur Verwechslung mit ihrer Lebenswirklichkeit lässt.”So steht es in der offiziellen Begründung des Hauptausschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK).

Der Hauptausschuss ist der zweite von drei Ausschüssen der FSK. Die neun Prüfer treten zusammen, wenn gegen die im Arbeitsausschuss gefällte Entscheidung Berufung eingelegt wird. Zuletzt entscheidet der Appellationsausschuss mit 7 Prüfern, sollte ein zweites Mal Berufung eingelegt werden. Die Entscheidung dieses Ausschusses ist endgültig und verpflichtend.  …

Das Praktikum – Die Glücklichen, Verzweifelten und Faulen

Auch dieses Jahr steht es wieder an: das Betriebspraktikum. Alle Neuner müssen sich eine Arbeitstelle suchen, bei der sie für zwei Wochen in einen Beruf reinschnuppern können. Über die Suche an sich hört man wenig. Dabei fängt es schon da an, interessant zu werden.Man kann die Suchenden in drei Gruppen einteilen: die Glücklichen, die Verzweifelten und die Faulen. Die Glücklichen haben schon bei der ersten Anfrage Erfolg und ergattern ihren erwünschten Praktikumsplatz. Vielleicht haben sie auch einfach nur gute Kontakte. Bei den Verzweifelten ist das nicht so einfach: Sie suchen ohne Erfolg. Gründe dafür gibt es viele. Die Plätze sind schon vergeben, die Firmen nehmen keine Praktikanten oder nur Studenten. Die Verzweifelten müssen viele Absagen einstecken und ob sie einen Platz finden oder zugewiesen bekommen, bleibt offen. Die letzte der drei Gruppen, die Faulen, kann man nocheinmal aufteilen: in die freiwillig Faulen und die unfreiwillig Faulen. Die Freiwilligen möchten überhaupt nicht daran denken, sich einen Praktikumsplatz …

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